Der Niedersonthofener See

Der Niedersonthofener See ist ein See im Oberallgäu. Er hat sich in einer Rinne gebildet, die eine Zunge des Illergletschers in der Landschaft hinterlassen hat. Der See ist 135,30 ha groß und entwässert über den Oberinselsee (kein eigener See, sondern der nordöstliche Teilbereich des Niedersonthofener Sees), Mitterinselsee und Unterinselsee in den Waltenhofener-Bach, der schließlich in die Iller mündet. Zusammen mit diesen beiden Nachbarseen fällt er unter dem Oberbegriff Sonthofener Seen, die eine Gesamtfläche von 162 Hektar und ein Volumen von 14,818 Millionen m³ aufweisen.

Der Oberinselsee ist durch eine 100 Meter breite Engstelle vom Hauptteil des Niedersonthofener Sees abgesetzt. Er ist 680 Meter lang von Süden nach Norden, und bis zu 260 Meter breit, bei einer Fläche von 13 Hektar. In den Mitterinselsee mündet im Westen der Schwarze Graben.

Der See befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Waltenhofen, deren Ortsteile Niedersonthofen (Westen), Oberdorf (Süden) und Zellen (Norden) unmittelbar am See liegen, am Fuß des 1063 m hohen Stoffelbergs und bietet Wasservögeln wie dem Gänsesäger und dem Haubentaucher ein Refugium. Am Mitterinselsee liegt der Weiler Memhölz.

Er ist zum Baden, Angeln, Rudern, Segeln und Surfen geeignet und verfügt über vier offizielle Badeplätze, die kostenfrei benutzt werden können. Zwei davon, Oberdorf und Niedersonthofen, sind mit Beachvolleyballplätzen ausgestattet. Auch zwei Campingplätze befinden sich am Niedersonthofener See. Ein Rundwanderweg von etwa zehn km Länge führt am Ufer entlang, das im nördlichen Teil in Streuwiesen übergeht. Hier haben sich zahlreiche selten gewordene Pflanzenarten wie etwa Sonnentau, Sumpf-Stendelwurz und Wasserschlauch erhalten.

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Trettachtal bei Oberstdorf

Wanderung im Trettachtal bei Oberstdorf. Das Trettachtal ist ein eines der schönsten Oberstdorfer Täler. Im Westen von Trettachspitze, Wildengundkopf, Schmalhorn, Wildgundkopf und Himmelschrofen und im Osten vom Kratzer, Fürschießer, Kegelkopf eingerahmt.
Foto: Volker Wille

Oberstdorf im Winter

Ortsansicht von Oberstdorf 813 m im Winter. Es ist die blaue Stunde. Der Mond steht über den Bergen. Die Häuser sind beleuchtet. Die Langzeitbelichtung hält die Lichtspuren der Autos fest. Aus der Vogelperspektive.
Foto: Matthias Pinn

Slalom am Grünten

Ski alpin Slalom am Grünten im Oberallgäu.
Foto: Hermann Ernst

Hütten bei Oberstdorf im Winter

Die Wiesen hinter Oberstdorf beherbergen eine Menge an kleinen Scheunen und
Hütten, die im Winter regelmäßig von Nebel umhüllt sind.
Foto: Gerhard Wolf

Skiflieger auf der Skiflugschanze in Oberstdorf

Skiflieger auf der Heini-Klopfer-Schanze im Stillachtal bei Oberstdorf.
Foto: Hermann Ernst

Skitourengänger am Nebelhorn

Mehrere Skitourengänger begehen die Skitour Nebelhorn – Laufbachereck – Oytal.
Foto: Matthias Pinn

Schlittenhunderennen in Unterjoch

Angsteinflößende Momentaufnahme eines Hundegespanns beim Schlittenhunderennen in Unterjoch.
Foto: Monika Rohlmann

 

Fischen im Winter

Die Gemeinde Fischen im Allgäu, ein wunderschön gelegener Kurort, mit seinen ca. 3000 Einwohnern. Das Bild entstand oberhalb von Fischen, bei der Schöllanger Burg.
Foto: Gerhard Wolf

Skisprungschanze Oberstdorf

Erdinger Arena in Oberstdorf zur Eröffnung der vier Schanzen-Tournee mit Feuerwerk und Lasershow.
Foto: Hermann Ernst

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