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		<title>Fotoclub Blende Allgäu zeigt seinen Blick auf das Allgäu</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tito</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 11. Mai bis zum 31. Juli 2012 zeigt der Fotoclub „Blende Allgäu“ bei der ersten Vereinsausstellung seinen Blick auf das Allgäu. In den Räumen der Privatklinik Casa Medica im Klinikum Kaufbeuren stellen elf Clubmitglieder insgesamt 22 Fotos aus. Die Fotoschau zeigt eine große Bandbreite fotografischen Schaffens. Von bunten Allgäuer Momenten über farbreduzierte Landschaftsstimmungen bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/05/logo-blende-allgaeu.jpg" alt="" width="567" height="108" /></p>
<p>Vom <strong>11. Mai bis zum 31. Juli</strong> 2012 zeigt der Fotoclub „<a href="http://www.blende-allgaeu.de/" target="_blank">Blende Allgäu</a>“ bei der ersten Vereinsausstellung seinen Blick auf das Allgäu. In den Räumen der Privatklinik Casa Medica im Klinikum Kaufbeuren stellen elf Clubmitglieder insgesamt 22 Fotos aus. Die Fotoschau zeigt eine große Bandbreite fotografischen Schaffens. Von bunten Allgäuer Momenten über farbreduzierte Landschaftsstimmungen bis zum sich auf das Wesentliche beschränkende Schwarzweißfoto stellen die Amateurfotografen das Allgäu so dar, wie sie es im Moment des Auslösens gesehen haben. Bevor die Bilder in die Ausstellung gelangten, erfolgte eine über ein Jahr währende clubinterne Auswahl bei den monatlichen Vereinsstammtischen in Sulzberg <span id="more-2100"></span>bei Kempten.</p>
<div>
<div><a href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/05/blende-allgaeu-ausstellung-allgaeu-casa-medica-2012.pdf" target="_blank"><img class="img-frame alignleft" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/05/blende-allgaeu-ausstellung-allgaeu-casa-medica-2012-1.jpg" alt="" width="330" height="533" /></a></div>
</div>
<p>Von fast hundert eingereichten Bildern fiel die Wahl der Mitglieder auf die jetzt zu sehenden Exponate. „In der Casa Medica haben wir einen für unsere fotografischen Darstellungen offenen Partner gefunden. Dort können wir die Fotos unserer Mitglieder in einer anspruchsvollen Umgebung und stimmigen Atmosphäre präsentieren“, freut sich Peter Ernszt, der erste Vorsitzende des Fotoclubs. Zudem bedankt er sich beim Kaufbeurer Fotofachgeschäft Foto Baur, das die Ausstellung mit professioneller Ausbelichtung der Bilder auf hochwertigem Papier unterstützt.</p>
<p>Die Fotoausstellung „Allgäu“ ist täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr in der Privatklinik Casa Medica im Kaufbeurer Klinikum in der Dr.-Gutermann-Straße 2 zu sehen. Der Eintritt zur Ausstellung im dritten Stock des Klinikgebäudes ist frei.</p>
<p><strong>Über „Blende Allgäu“</strong><br />
Der Fotoclub „Blende Allgäu“ ist mit 31 Mitgliedern der zweitgrößte Verein mit Hobbyfotografen im Allgäu. Bei monatlichen Stammtischen im Gasthof „Zum Hirsch&#8221; in Sulzberg<br />
bei Kempten besprechen die Mitglieder ihre Bilder, tauschen sich über Fototechniken aus und veranstalten clubinterne Wettbewerbe. Der Club bietet seinen Mitgliedern die Teilnahme an Fotoausflügen. Die Mitglieder beteiligen sich erfolgreich an nationalen und internationalen Wettbewerben. „Blende Allgäu“ belegte als Club den 2. Platz bei der schwäbischen Fotomeisterschaft 2011. Im Internet berichtet der Verein unter <a href="http://www.blende-allgaeu.de">www.blende-allgaeu.de</a> über Aktivitäten und Vereinsleben.</p>
<p><strong>Für Ihre Fragen:</strong><br />
Fotoclub „Blende Allgäu“<br />
Erster Vorsitzender<br />
Peter Ernszt<br />
Marienburger Straße 34<br />
87600 Kaufbeuren<br />
Telefon: 08341 100681<br />
<a href="mailto:peter.ernszt@me.com">peter.ernszt@me.com</a><br />
<a href="http://www.blende-allgaeu.de">www.blende-allgaeu.de</a></p>
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		<title>Der Niedersonthofener See</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tito</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Niedersonthofener See ist ein See im Oberallgäu. Er hat sich in einer Rinne gebildet, die eine Zunge des Illergletschers in der Landschaft hinterlassen hat. Der See ist 135,30 ha groß und entwässert über den Oberinselsee (kein eigener See, sondern der nordöstliche Teilbereich des Niedersonthofener Sees), Mitterinselsee und Unterinselsee in den Waltenhofener-Bach, der schließlich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Der See mit Grünten und Oberstdorfer Berge in Hintergrund" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/10101h_l.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/10101h_m.jpg" alt="" /></a></p>
<div><a title="" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/10983_l.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame alignright" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/10983_m.jpg" alt="" /></a></div>
<p><span class="drop-caps">D</span>er <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=Niedersonthofener+See+&amp;match_type=all" target="_blank">Niedersonthofener See </a>ist ein See im Oberallgäu. Er hat sich in einer Rinne gebildet, die eine Zunge des Illergletschers in der Landschaft hinterlassen hat. Der See ist 135,30 ha groß und entwässert über den Oberinselsee (kein eigener See, sondern der nordöstliche Teilbereich des Niedersonthofener Sees), Mitterinselsee und Unterinselsee in den Waltenhofener-Bach, der schließlich in die Iller mündet. Zusammen mit diesen beiden Nachbarseen fällt er unter dem Oberbegriff Sonthofener Seen, die eine Gesamtfläche von 162 Hektar und ein Volumen von 14,818 Millionen m³ aufweisen.</p>
<div>
<div><a href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/10988_l.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame alignleft" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/10988_m.jpg" alt="" width="168" height="168" /></a></div>
<p><span class="drop-caps">D</span>er Oberinselsee ist durch eine 100 Meter breite Engstelle vom Hauptteil des Niedersonthofener Sees abgesetzt. Er ist 680 Meter lang von Süden nach Norden, und bis zu 260 Meter breit, bei einer Fläche von 13 Hektar. In den Mitterinselsee mündet im Westen der Schwarze Graben.</p>
<div><a title="" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/10124h_l.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame alignright" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/10124h_m.jpg" alt="" /></a></div>
<p>Der See befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/gallery.php?gid=120" target="_blank">Waltenhofen</a>, deren Ortsteile <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/gallery.php?gid=143" target="_blank">Niedersonthofen</a> (Westen), Oberdorf (Süden) und Zellen (Norden) unmittelbar am See liegen, am Fuß des 1063 m hohen <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=stoffelberg&amp;match_type=any" target="_blank">Stoffelbergs</a> und bietet Wasservögeln wie dem Gänsesäger und dem Haubentaucher ein Refugium. Am Mitterinselsee liegt der Weiler Memhölz.</p>
<div><a title="" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2628_l.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame alignleft" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2628_m.jpg" alt="" /></a></div>
<p><span class="drop-caps">E</span>r ist zum Baden, <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=Angeln+Rudern+Segeln+Surfen+&amp;match_type=any" target="_blank">Angeln, Rudern, Segeln und Surfen </a>geeignet und verfügt über vier offizielle Badeplätze, die kostenfrei benutzt werden können. Zwei davon, Oberdorf und Niedersonthofen, sind mit Beachvolleyballplätzen ausgestattet. Auch zwei Campingplätze befinden sich am Niedersonthofener See. Ein Rundwanderweg von etwa zehn km Länge führt am Ufer entlang, das im nördlichen Teil in Streuwiesen übergeht. Hier haben sich zahlreiche selten gewordene Pflanzenarten wie etwa Sonnentau, Sumpf-Stendelwurz und Wasserschlauch erhalten.</p>
</div>
<div><a title="" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/Gwitter_NiSo_l.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/Gwitter_NiSo_x.jpg" alt="" /></a></div>
<pre>Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niedersonthofener_See" target="_blank">Niedersonthofener See</a>“,
welcher gemäß <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons" target="_blank">CC-BY-SA </a>lizensiert wurde. Die vollständige Liste der Autoren finden
Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niedersonthofener_See" target="_blank">hier</a>. Gemeinschaftsseiten werden nicht unbedingt von den dazugehörigen Personen
oder Organisationen befürwortet oder unterstützt.</pre>
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		<title>Trettachtal bei Oberstdorf</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:35:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wanderung im Trettachtal bei Oberstdorf. Das Trettachtal ist ein eines der schönsten Oberstdorfer Täler. Im Westen von Trettachspitze, Wildengundkopf, Schmalhorn, Wildgundkopf und Himmelschrofen und im Osten vom Kratzer, Fürschießer, Kegelkopf eingerahmt. Foto: Volker Wille]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Trettachtal bei Oberstdorf" href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/details.php?gid=&amp;sgid=&amp;pid=3024" target="_blank"><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/Neu_IMG_5181.jpg" alt="" /></a>Wanderung im <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=trettachtal&amp;match_type=any" target="_blank">Trettachtal </a>bei <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/view_photog.php?photogid=26" target="_blank">Oberstdorf</a>. Das Trettachtal ist ein eines der schönsten Oberstdorfer Täler. Im Westen von <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=Trettachspitze&amp;match_type=any" target="_blank">Trettachspitze</a>, Wildengundkopf, Schmalhorn, Wildgundkopf und Himmelschrofen und im Osten vom <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=Kratzer&amp;match_type=any" target="_blank">Kratzer</a>, Fürschießer, Kegelkopf eingerahmt.<br />
Foto: <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/view_photog.php?photogid=26" target="_blank">Volker Wille</a></p>
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		<title>Blasiuskirche in Kaufbeuren</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 06:51:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Blasiuskirche mit Wehrturm in Kaufbeuren bei Nacht.  Die Kirche erscheint erstmals 1319 in einer Urkunde. Möglicherweise stand vorher die alte Pfarrkirche auf der Anhöhe über der Ursiedlung. Eine Sage lokalisiert hier sogar die ehemalige Burg der Edlen von Kaufbeuren. Unter dem Mittelschiff der heutigen Kirche kamen bei einer Grabung zwei  hochmittelalterliche Tuffsteinmauerzüge zum Vorschein. Foto: Holger Dorn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/Neu_Kaufbeuren16.jpg" alt="" />Die <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=kaufbeuren+blasius&amp;match_type=all" target="_blank">Blasiuskirche </a>mit Wehrturm in <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/gallery.php?gid=130" target="_blank">Kaufbeuren</a> bei Nacht.  Die Kirche erscheint erstmals 1319 in einer Urkunde. Möglicherweise stand vorher die alte Pfarrkirche auf der Anhöhe über der Ursiedlung. Eine Sage lokalisiert hier sogar die ehemalige Burg der Edlen von Kaufbeuren. Unter dem Mittelschiff der heutigen Kirche kamen bei einer Grabung zwei  hochmittelalterliche Tuffsteinmauerzüge zum Vorschein.<br />
Foto: <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/view_photog.php?photogid=54" target="_blank">Holger Dorn</a></p>
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		<title>Hopfensee mit Säuling</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:45:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Blick von der Promenade in Hopfen nach Südosten über den Hopfensee zum Säuling. Foto: Karl Jena]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/details.php?gid=&amp;sgid=&amp;pid=9837" target="_blank"><img class="img-frame alignnone" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/04/Kopie-von-Neu_DSC_0847b.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a>Blick von der Promenade in <a title="Hopfen" href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=hopfen&amp;match_type=any" target="_blank">Hopfen </a>nach Südosten über den <a title="Hopfensee" href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=hopfensee&amp;match_type=any" target="_blank">Hopfensee</a> zum <a title="Säuling" href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/gallery.php?gid=184" target="_blank">Säuling</a>.<br />
Foto: <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/view_photog.php?photogid=121" target="_blank">Karl Jena</a></p>
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		<title>Die Allgäuer Funken</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:45:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[    Mit Funkensonntag bezeichnet man den ersten Fastensonntag. An diesem Tag endet die alte Fastnacht. Der Funkensonntag erhielt seinen Namen von dem Brauch des Funkenabbrennens, der im Allgäu verbreitet ist und an diesem Tag begangen wird. Bis der Funken angezündet wird, sind viele Vorbereitungen zu treffen. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Arbeiten meist von die Dorfjugend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div> </div>
<div>
<div>
<div><a title="Funken in der Gemeinde Fischen | Foto: Gerhard Wolf" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/001_m.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/001_l.jpg" alt="" /></a> </div>
<div><a title="Funken zwischen Schönau und Röthenbach | Denise Neufert" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/002_m.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame alignleft" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/002_l.jpg" alt="" /></a></p>
<div><a title="In Krugzell wird die Hexe im Wagen vom Dorfplatz zum Funken gefahren | Michael Schmid" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/003_m.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame alignright" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/003_l.jpg" alt="" /></a><span class="drop-caps">M</span>it Funkensonntag bezeichnet man den ersten Fastensonntag.<br />
An diesem Tag endet die alte Fastnacht. Der Funkensonntag erhielt seinen Namen von dem Brauch des Funkenabbrennens, der im Allgäu verbreitet ist und an diesem Tag begangen wird.</div>
</div>
<div>
<p>Bis der Funken angezündet wird, sind viele Vorbereitungen zu treffen. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Arbeiten meist von die Dorfjugend durchgeführt. Im Laufe der Zeit wurden diese Aufgaben aber immer mehr durch gut organisierte Funkenzünfte übernommen. Traditionell wird am Faschingsdienstag die Funkentanne geschlagen. Das Brennmaterial wird oft von der ansässigen Bevölkerung gesammelt. Für den Funkenbau werden meist alte Christbäume, Paletten oder anderes Abfallholz verwendet.</p>
<div>
<div><a title="Funken in Oberdorf, Ortsteil von Obermaiselstein | Foto: Titan Kastner" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/005_m.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame alignleft" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/005_l.jpg" alt="" /></a></p>
<div><a title="Funkenfeuer im Allmey, Kempten | Foto: Michael Berner" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/004_m.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame alignright" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/004_l.jpg" alt="" /></a></div>
<p><span class="drop-caps">A</span>m Samstag vor dem Funkensonntag wird mit dem Aufbau des Funkens begonnen. In der Nacht auf Sonntag passt eine Funkenwache genau auf, damit der Funken nicht schon frühzeitig von der &#8220;Konkurrenz&#8221; aus den Nachbardörfern angezündet wird.</p>
</div>
</div>
<p>Der Ursprung dieses Brauches ist unklar. Es gibt dazu zahlreiche Thesen, die die Herkunft des Funkenbrauches zu beschreiben versuchen. Vielfach wurden dabei eigene (zeitgenössische) Ideologien und Interessen hineininterpretiert. Eine landläufig bekannte, jedoch wissenschaftlich nicht haltbare Meinung ist, dass das Funkenabbrennen ein althergebrachtes Brauchtum zur Vertreibung des Winters sei.</p>
<p><a title="Die Hexe eines Funkens | Sabine Sykora" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/006_m.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame alignleft" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/006_l.jpg" alt="" /></a></p>
<div><a title="Funken in Heiligkreuz bei Kempten | Foto: Martina Diemand" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/007_m.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame alignright" src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/007_l.jpg" alt="" /></a><span class="drop-caps">D</span>er Funkensonntag ist ein besonders romantisches Ereignis im Allgäu. Beinahe jede Ortschaft hat einen oder mehrere eigene Funken, an dem man sich trifft und bei warmem Glühwein das Feuers genießt, eventuell gemeinsam Lieder singt und sich über das Ende des Winters freut.</div>
<div> </div>
<div><a title="Loderndes Funkenfeuer in Niedersonthofen | Volker Wille" href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/008_m.jpg" rel="lightbox"><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/008_l.jpg" alt="" /></a></div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Funken in Kempten</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 18:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tito</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Funkenfeuer oder auch kurz Funken ist ein alter Brauch, der heute noch im Allgäu verbreitet ist. Jedes Jahr am Funkensonntag werden die so genannten Funken abgebrannt. Mit Funkensonntag bezeichnet man den ersten Sonntag nach Aschermittwoch, also den ersten Fastensonntag. Hier der Funken im Allmey, Kempten. Foto: Michael Berner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/details.php?gid=&amp;sgid=&amp;pid=8490" target="_blank"><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/Neu_Funken_2011_2325_mb.jpg" alt="" /></a>Das Funkenfeuer oder auch kurz <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=funken+brauch&amp;match_type=all" target="_blank">Funken </a>ist ein alter Brauch, der heute noch im Allgäu verbreitet ist. Jedes Jahr am Funkensonntag werden die so genannten Funken abgebrannt. Mit Funkensonntag bezeichnet man den ersten Sonntag nach Aschermittwoch, also den ersten Fastensonntag. Hier der Funken im Allmey, Kempten.<br />
Foto: <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/view_photog.php?photogid=110" target="_blank">Michael Berner</a></p>
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		<title>Fotoclub „Blende Allgäu“ ehrt Clubmeister 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 13:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tito</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Allgäuer Fotoclub „Blende Allgäu“ hat seine Clubmeister für das Vereinsjahr 2011 geehrt. Anlässlich der Jahresfeier in Sulzberg erhielten Roland Hank und Peter Ernszt aus Kaufbeuren und Gerhard Wolf aus Fischen jeweils eine Urkunde für ihre fotografischen Leistungen. Clubsieger Roland Hank konnte sich vom dritten Platz im Vorjahr auf den ersten Platz verbessern. Als besondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/Blende-Allgaeu.jpg" alt="" width="562" height="98" /></p>
<p>Der Allgäuer Fotoclub „Blende Allgäu“ hat seine Clubmeister für das Vereinsjahr 2011 geehrt. Anlässlich der Jahresfeier in Sulzberg erhielten Roland Hank und Peter Ernszt aus Kaufbeuren und Gerhard Wolf aus Fischen jeweils eine Urkunde für ihre fotografischen Leistungen. Clubsieger Roland Hank konnte sich vom dritten Platz im Vorjahr auf den ersten Platz verbessern. Als besondere Auszeichnung für den Siegertitel erhielt er einen Pokal.<span id="more-1589"></span></p>
<div class="mceTemp"><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/Blende-Allgaeu-Clubmeister2011-PeterErnszt-RolandHank-GerhardWolf-klein.jpg" alt="" width="551" height="368" /></div>
<div class="mceTemp">v. l.: Peter Ernszt, Roland Hank, Gerhard Wolf</div>
<p>Der Fotoclub „Blende Allgäu“ wurde 2009 gegründet. Mit mehr als 30 Mitgliedern ist er die zweitgrößte Vereinigung von Hobbyfotografen im Allgäu. Bei monatlichen Stammtischen im Gasthof „Zum Hirsch&#8221; in Sulzberg besprechen die Mitglieder ihre Bilder, tauschen sich über Fototechniken aus und veranstalten clubinterne Wettbewerbe. Der Club bietet seinen Mitgliedern die Teilnahme an Ausflügen zu fotografisch interessanten Zielen. Im Internet informiert der Verein unter <a href="http://www.blende-allgaeu.de">www.blende-allgaeu.de</a> über Aktivitäten und Vereinsleben.</p>
<p>Fotoclub „Blende Allgäu“<br />
Erster Vorsitzender Peter Ernszt<br />
Marienburger Straße 34<br />
87600 Kaufbeuren<br />
Telefon: 08341 100681<br />
<a href="mailto:peter.ernszt@me.com">peter.ernszt@me.com</a></p>
<p><a href="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/Pressemitteilung-Blende-Allgaeu-Clubmeister-2011.pdf">PRESSEMITTEILUNG</a></p>
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		<title>Oberstdorf im Winter</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 10:15:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ortsansicht von Oberstdorf 813 m im Winter. Es ist die blaue Stunde. Der Mond steht über den Bergen. Die Häuser sind beleuchtet. Die Langzeitbelichtung hält die Lichtspuren der Autos fest. Aus der Vogelperspektive. Foto: Matthias Pinn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/details.php?gid=&amp;sgid=&amp;pid=5102" target="_blank"><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/Neu_PINN_000059_crop_Q95.jpg" alt="" /></a>Ortsansicht von <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=oberstdorf&amp;match_type=any" target="_blank">Oberstdorf </a>813 m im Winter. Es ist die <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=blaue+stunde&amp;match_type=all" target="_blank">blaue Stunde</a>. Der Mond steht über den Bergen. Die Häuser sind beleuchtet. Die Langzeitbelichtung hält die Lichtspuren der Autos fest. Aus der Vogelperspektive.<br />
Foto: <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/view_photog.php?photogid=82" target="_blank">Matthias Pinn</a></p>
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		<title>Gschwernderbergalpe im Winter</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:58:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fenster der Gschwernderbergalpe im Winter. Die Alpe ist über 300 Jahre alt und noch in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten. Über dem Alpsee bei Immenstadt liegend, ist die Alpe nach kurzer Wanderung von Bühl, Rieder oder Gschwend zu erreichen. Foto: Karl Jena]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/details.php?gid=&amp;sgid=&amp;pid=9840" target="_blank"><img class="img-frame " src="http://tigital.de/wp-content/uploads/2012/02/Neu_DSC_2076c.jpg" alt="" /></a>Fenster der <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=gschwender&amp;match_type=any" target="_blank">Gschwernderbergalpe</a> im Winter. Die Alpe ist über 300 Jahre alt und noch in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten. Über dem <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/gallery.php?gid=80" target="_blank">Alpsee</a> bei <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/search.php?search=immenstadt&amp;match_type=any" target="_blank">Immenstadt</a> liegend, ist die Alpe nach kurzer Wanderung von Bühl, Rieder oder Gschwend zu erreichen.<br />
Foto: <a href="http://www.tigitalarchiv.com/archiv/view_photog.php?photogid=121" target="_blank">Karl Jena</a></p>
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